JTBD, ODI, Demand Side Sales, mentale Modelle, kognitive Verzerrungen und Produktgesetze. Jedes Kapitel erkundet eine Idee mit realen Beispielen und strenger Analyse. Ohne Buzzwords. Veröffentlicht auf LinkedIn.
Rund um das Thema Innovation gibt es viel Lärm. Buzzwords, modische Frameworks und allgemeine Ratschläge, die den ersten Kontakt mit der Realität nicht überstehen. Dieser Newsletter entstand aus der Frustration über diesen Lärm.
Jedes Kapitel geht von einem konkreten Konzept aus — einem Buch, einem Framework, einer echten Erfahrung — und entwickelt es mit der Tiefe, die es verdient. Die Leser sind Führungskräfte, Gründer und Produktteams, die wirklich verstehen wollen, wie kundenzentrierte Innovation funktioniert.
Der rote Faden: Jobs To Be Done, ODI und Demand Side Sales als Linsen zur Analyse der Geschäftswelt. Aber auch mentale Modelle, kognitive Verzerrungen und Verhaltensgesetze wie das Hick'sche Gesetz (mehr Optionen = mehr Entscheidungszeit) oder das Brooks'sche Gesetz (mehr Personen zu einem verzögerten Projekt hinzufügen verzögert es weiter). Denkwerkzeuge für bessere Entscheidungen.
Auf LinkedIn abonnierenVon den Grundlagen von JTBD bis zu praktischen ODI-Anwendungen und Innovationsstrategie.
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Ein praktischer Schritt-für-Schritt-Fall: wie man Outcome-Driven Innovation anwendet, um die wertvollsten Verbesserungschancen in der Gasterfahrung eines Hotels zu identifizieren.
Unternehmen verkaufen das vollständige Sandwich, aber der Kunde will nur die Mayonnaise. Warum die Ausrichtung des Angebots auf den konkreten Job des Kunden die Reibung beim Vertrieb und Onboarding reduziert.
Die drei Schulen von JTBD: Clayton Christensen (der Philosoph), Anthony Ulwick (der Ingenieur) und Bob Moesta (der Erzähler). Ihre Unterschiede, Gemeinsamkeiten und der gemeinsame rote Faden.
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Alle Kapitel ansehenDie Grundlagen und die praktische Anwendung von Jobs To Be Done in Produkt, Vertrieb und Strategie.
Wie man Outcome-Driven Innovation anwendet, um Innovation mit echten Daten zu priorisieren.
Growth, PMF, Retention und Produktstrategie angewendet auf wachsende B2B-Startups.
Disruption, überbediente Märkte, latente Nachfrage und Wettbewerbspositionierung.
Kognitive Verzerrungen, logische Trugschlüsse und Verhaltensgesetze wie Hick, Brooks oder Goodhart, angewendet auf Produkt und Innovation.